Die Ziele der On-Site-Analyse sind die Identifikation evtl. eingesetzter Techniken, die die Auffindbarkeit der Seite negativ beeinflussen, sowie die Aufbereitung der bestehenden Inhalte in einer für Suchmaschinen optimalen Form. Eine solch grundlegende Analyse ist die unbedingte Voraussetzung für eine nachhaltige Optimierung und damit für die Erreichung dauerhaft guter Positionen in den Suchergebnislisten.
Nur Webseiten, die indiziert werden können, können auch gefunden werden! Analysiert werden daher mögliche Hindernisse bei der Indizierbarkeit durch die Suchmaschinen, insbesondere durch die bestehende technische Umsetzung. Hierzu werden exemplarisch Unterseiten sowie deren Quellcode untersucht.
Zur Vermeidung von drohenden Abstrafungen durch Suchmaschinen wird überprüft, ob von Suchmaschinen unerwünschte Techniken eingesetzt werden.
Es wird die Verwendung wichtiger Suchbegriffe in den für Suchmaschinen relevanten Stellen untersucht, um Optimierungspotenziale zu identifizieren. Hieraus werden entsprechende Optimierungsmaßnahmen abgeleitet und dargestellt, um den Anforderungen der Suchmaschinen besser gerecht zu werden. Relevant sind hierbei unter anderem der Umfang des für Suchmaschinen indizierbaren Contents, die Umsetzung der Binnenverlinkung, sowie die Keywordverwendung und - verteilung.
Neben der On-Site Optimierung, also der Verbesserung der Website selbst, ist es zur Sicherung bzw. Steigerung der Zugriffe über den organischen Suchmaschinen-Index von entscheidender Bedeutung, kontinuierlich Anzahl und Qualität der eingehenden Links zu steigern. Ein Indikator für die Zahl und Qualität der eingehenden Links ist das von Google entwickelte Konzept des PageRank. Dabei gibt der sogenannte PageRank einen Wert an, um die "Beliebtheit" einer Internetseite zu messen. In den PageRank fließen Art, Anzahl und Qualität der eingehenden Links ein.